Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus

Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus: Salima (Salme) bint Said, eine Prinzessin von Sansibar aus dem Hause des Sultans von Oman, und der Hamburger Kaufmann Heinrich Ruete, deren Liebesbeziehung ins Räderwerk des Kolonialismus geriet und der kolonialen Landnahme Deutschlands in Afrika Vorschub leistete. Mehr darüber lesen Sie hier.

Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus

Sansibar Prinzessin Emily Ruete

Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus in Afrika

Noch bevor Bernhard von Bülow als neuer Staatssekretär des Auswärtigen Amtes im Dezember 1897 ganz im Sinne Kaiser Wilhelm II Deutschlands „Platz an der Sonne“ beschwor und einforderte, hatte die deutsche koloniale Landnahme in Afrika bereits begonnen. Allerdings zunächst in Südwestafrika. Initiator war hier Franz Adolf Eduard Lüderitz gewesen, ein Kaufmann aus Bremen, der seit 1881 Handel an der Westküste Afrikas getrieben hatte und dabei bis nach „Angra Pequeña“ gekommen war; eine „kleine Bucht“, auf die bis dahin noch keine Kolonialmacht Anspruch angemeldet hatte. Die Gunst der Stunde für den deutschen Kolonialismus nutzend, kaufte er im Mai 1883 dem König des dortigen Eingeborenenvolkes die Bucht und das angrenzende Land quasi für einen Spottbetrag ab. Doch ganz so reibungslos ging diese Inbesitznahme für den deutschen Kolonialismus nicht über die Bühne. In London beäugte man das deutsche Treiben mit reichlich Argwohn und ließ prompt mit Hilfe der Royal Navy die Muskeln spielen. Die Reichsregierung in Berlin konterte mit „starken Worten“, ohne die dieser koloniale Vorstoß wohl kläglich gescheitert wäre.

Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus – zwischen Verheißung und Verhängnis

Anders als „Angra Pequeña“ war Sansibar ein ausgewiesener und Gewinn versprechender Handelsplatz. Kein Wunder also, dass es den Hamburger Kaufmann Heinrich Ruete hierhin verschlug. Begehrte Handelsgüter von der Insel an der Ostküste Afrikas waren u.a. Gewürznelken, roter Pfeffer und Elfenbein. Aber auch Sklaven, das „schwarze Elfenbein“, wurden hier gehandelt. Für die führenden Handelsnationen Europas gab es folglich gute Gründe, präsent zu werden und zu bleiben. Eine koloniale Inbesitznahme war aber alles andere als einfach. Zum einen gab es nicht nur einen sondern mehrere Konkurrenten. Zum anderen war die Herrschaft des Sultans dort weitgehend anerkannt und stabil. Allerdings mangelte es am Hofe des Sultans nicht an Intrigen, und Sansibar Prinzessin Salme, des Lesens und Schreibens kundig, kam damit schon früh als 15-jähriges Mädchen in Berührung.

  • Aber wie konnte ein Hamburger Kaufmann überhaupt mit einer Prinzessin am Hofe eines strengen islamischen Herrschers in eine Liebesbeziehung treten?

  • Wie gelang es ihr von der Insel zu fliehen und

  • was verband schließlich Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus?

Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus – Buchvorstellung

Das Buch von Julius Waldschmidt „Kaiser, Kanzler und Prinzessin. Einfrauenschicksal zwischen Orient und Okzident“ (ISBN 3-89626-131-2), erschienen beim Trafo Verlag Berlin, nimmt den Lauf dieser Geschehnisse und das Verhältnis Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus genauer unter die Lupe. Unterteilt in 12 Kapiteln erfährt man u.a.

  • vom Leben auf Sansibar bevor Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus überhaupt in Kontakt kamen,
  • von der deutschen Großen Politik und ihrem kolonialistischen Ausgreifen zu Zeiten Bismarcks,
  • und der kleinen Kanonade deutscher Kriegsschiffe vor dem Sultanspalast.

Im September 1866 verlässt Sansibar Prinzessin Salme heimlich die heimatliche Insel an Bord eines britischen Schiffes in Richtung Aden. Wider Erwarten nahm der Sultan ihre Flucht eher gelassen. Dass sie etwas Derartiges plante, war ihm durch Zuträger sicher nicht verborgen geblieben. Rigoros dagegen vor ging er jedoch nicht. Auch Heinrich Ruete, der zu diesem Zeitpunkt noch auf der Insel weilte, konnte zunächst weiter seinen Geschäften nachgehen und einige Monate später dann seiner künftigen Ehefrau nach Aden folgen. Dort trat sie zum Christentum über und beide heirateten. Aus Sansibar Prinzessin Salima bint Said wurde schlicht Emily Ruete. Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus waren da noch weit entfernt, um in Verbindung zu treten. Unter einem günstigen Stern stand die Ehe der Prinzessin von Sansibar dennoch nicht. Ihr erstes Kind, Heinrich getauft, starb noch in Aden. Nur wenige Jahre später, 1870, ereilte Heinrich Ruete das gleiche Schicksal. Er erlag den Folgen eines Verkehrsunfalls in Hamburg. Emily blieb zurück mit drei kleinen Kindern und ohne Testament. Auch Hamburgs Behörden taten sich schwer mit der ehemaligen Sansibar Prinzessin Salme. Erst 1882, zwölf Jahre nach dem Tod ihres Ehemannes, bekam sie die Urkunde ausgestellt, die sie als Angehörige des Hamburger Staates und so auch als Angehörige des Deutschen Reiches auswies.

Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus – koloniales Geplänkel von Ungleichen

Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus – was brachte beide nun zusammen? Zum einen die Not der ehemaligen Prinzessin von Sansibar im Interesse einer gesicherten Zukunft ihrer Kinder. Zum auf Machtzuwachs gegründete hochgesteckte Ambitionen beim deutschen Kolonialismus. Obwohl Reichskanzler Bismarck dem aufstrebenden deutschen Kolonialismus und seinen Protagonisten eher reserviert gegenüberstand, konnte er sich offenkundig für ein Ostafrika-Sansibar-Abenteuer erwärmen.

„So lange ich Reichskanzler bin, treiben wir keine Kolonialpolitik. Wir haben eine Flotte, die nicht fahren kann, und wir dürfen keine verwundbaren Punkte in fernen Weltteilen haben, die den Franzosen als Beute zufallen, sobald es losgeht.“ – Reichskanzler Bismarck 1881 zu dem Reichstagsabgeordneten Graf Frankenberg. gefunden auf Wikiquotes.

Es dauerte aber bis 1885, bis die Konstellation Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus große politische Kreise zu ziehen begann. Für Emily Ruete schien es so, als würde jetzt ihre Beharrlichkeit beim Vorsprechen in deutschen Ämtern endlich Früchte tragen. Hinter den Kulissen hatte man sich Emilys Herkunft erinnert und als einen Trumpf ausgemacht, der gerade bei Thronfolgestreitigkeiten und entsprechenden Abfindungen zum Einsatz gebracht werden konnte. Die anhaltenden machtpolitischen Querelen nach dem Tod von Sultan Sayyid Said bin Sultan, Vater der Sansibar Prinzessin, boten reichlich Gelegenheit, um dem amtierende Sultan Stück um Stück seines Herrschaftsbereiches zu entreißen. Mit offiziellem Wohlwollen der Reichsregierung in Hinterhand bekam Emily sogar Gelegenheit, an Bord eines deutschen Schiffes wieder nach Sansibar zu reisen. Was sie sich in Verbindung damit auch immer ausgemalt haben mochte, zu einem echten Akteur in dem anschließenden kolonialen Kraftakt wurde sie mitnichten.

Im Blickpunkt der deutschen kolonialen Begehrlichkeiten standen nicht die Insel Sansibar und das dortige Sultansregime. Es ging vielmehr um den ostafrikanischen Küstenstreifen nebst Hinterland, der bis dahin zum Herrschaftsbereich des Sultans gehörte und nun deutsches Kolonialgebiet werden sollte. Als das erreicht war, ließ auch das Interesse der offiziellen deutschen Stellen an der Sansibar Prinzessin merklich nach. Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus boten hier nur ein kurzes Intermezzo im Rampenlicht der Großen Politik.

Den Schlusspunkt unter das Kapitel Sansibar Prinzessin und deutscher Kolonialismus wie deutsches koloniales Interesse an Sansibar überhaupt setzte im Sommer 1890 der Sansibar-Helgoland-Vertrag zwischen Deutschland und Großbritannien. Deutschland bekam mit Helgoland seinen „Fels zum Meer“ und Sansibar wurde zum britischen Protektorat degradiert. Deutscher Kolonialismus hielt sich fortan fern von islamischem Herrschaftsgebiet, und die Orientreise Kaiser Wilhelm II 1898 konnte so dann auch ohne derartige koloniale Vorbelastung starten und mit Erfolgen aufwarten.

Emily Ruete verschwand danach gänzlich aus der öffentlichen Wahrnehmung. Sie starb am 29. Februar 1924 im 80. Lebensjahr in Jena. Die Urne der Toten ruht auf dem Ohlsdorfer Friedhof von Hamburg.

Dr. Klaus Jaschinski, Berlin, 25.06.2014

 

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Orientreise Kaiser Wilhelm II

Orientreise Kaiser Wilhelm II: Vor mehr als hundert Jahren brach der deutsche Kaiser Wilhelm II. zu einer ausgedehnten Pilgertour in den Nahen Osten auf, die unter Mitwirkung des Londoner Reisebüros Thomas Cook & Sohn organisiert worden war und 26 Tage dauerte. Hier lesen Sie alles über die Kaiser Reise in den Orient 1898.

Orientreise Kaiser Wilhelm II

Ausritt des Kaiser aus Zeltlager bei Jerusalem

Orientreise Kaiser Wilhelm II

An Bord der kaiserlichen Yacht „Hohenzollern“ ging es zunächst Richtung Bosporus, wo man am 18. Oktober 1898 vor Anker ging, dem Sultan seine Aufwartung machte, ihn mit reichlich Geschenken bedachte und gemeinsam mit ihm an der feierlichen Eröffnung der Bahn-Endstation Haidar Pascha teilnahm. Ein Auftakt nach Maß für die Kaiser Reise in den Orient, der gute Erfolgsaussichten für die weitere Reise verhieß und vorherige Unkenrufe vergessen ließ. Am 29. Oktober 1898 hielten der Kaiser und sein ansehnliches Gefolge mit reichlich Pomp Einzug in Jerusalem. Zwei Tage später wohnte er dort der Einweihung der protestantischen Erlöserkirche bei. Station machte er danach noch in Beirut und am 8. November 1898 in Damaskus, wo er in einer Aufsehen erregenden Rede die Freundschaft der Deutschen mit den Muslimen und dem als Kalifen verehrten osmanischen Sultan beschwor. Zum einen sicher eine höfliche Geste an den Gastgeber, der seiner kaiserlichen Gast aus Deutschland gebührend zu hofieren verstand. Zum anderen dürfte die kaiserliche Bekundung von Damaskus auch ein deutlicher Fingerzeig für die neue, nach Macht und Einfluss im Osmanischen Reich strebende Elite gerade aus den Reihen der Jungtürken gewesen sein, die auf Modernisierung setzte und sich aufgeschlossen für entsprechende Geschäfte zeigte. Dass das alte Sultans-Regime im Grunde abgewirtschaftet hatte, darüber war man sich in Berlin längst im Klaren gewesen. Ursprünglich angedacht war im Rahmen der Orientreise Kaiser Wilhelms II auch ein Besuch Kairos. Allerdings wurde der Abstecher in die ägyptische Metropole noch vor Antritt der Reise aus dem Besuchsprogramm genommen – aus Sicherheitsgründen, wie es hieß. Es war die Zeit anarchistischer Umtriebe, die den Monarchen Europas und ihren Parteigängern sichtlich zu schaffen machte und Angst einflößte. Für die Briten, die Ägypten vollends beherrschen wollten und das aufstrebende deutsche Kaiserreich zunehmend als Konkurrent wahrnahmen, war es folglich ein Leichtes, ein derartiges Szenario zu bemühen, um unerwünschten Besuch fernzuhalten.

Orientreise Kaiser Wilhelm II – Buchvorstellung

Die Kaiser Reise in den Orient fand in den Folgejahren in geschichtlichen Abhandlungen, wenn überhaupt, meist aber nur am Rande Erwähnung und wurde allzu oft und gern auf Mächtegezänk, Säbelrasseln und schnödes Profitstreben reduziert.

  • Aber war es wirklich an dem oder gab es da nicht mehr?
  • Was hatte es eigentlich auf sich mit der deutschen Orientpolitik an Wende zum 20. Jahrhundert. Gab es sie überhaupt als etwas kompaktes Ganzes?
  • Hatte sie gar einen kolonialen Zuschnitt und
  • wer waren ihre Protagonisten und Nutznießer?

In dem vorliegenden Sammelband über die Orientreise Kaiser Wilhelm II aus der Berliner Trafo Verlag „Des Kaisers Reise in den Orient 1898“ (Hrsg. Klaus Jaschinski/Julius Waldschmidt – ISBN 3-89626-257-2) wird im Rahmen von 10 Kapiteln diesen Fragen nachgegangen und die Bandbreite der außen-, wirtschafts- und militärpolitischen Implikationen einschließlich zionistischer Bestrebungen, mit deutscher Hilfe einen eigenen Staat der Juden zu installieren, ausgeleuchtet. Orientreise Kaiser Wilhelm II: Der hier gespannte Bogen der Betrachtungen über die Kaiser Reise nach Jerusalem reicht aber noch weiter. Gegenstand sind hier des weiteren auch

  • „A most favourable impression upon all classes:“ Wilhelm II., Sozialdemokraten, Muslime und Nordamerikaner 1898.
  • Die deutsche Militärmission im Osmanischen Reich und der Kampf des Deutschen Orient-Korps.
  • Die Deutsche Orient-Gesellschaft und ihr Engagement bei der Wiederentdeckung alter Kulturschätze.
  • Die deutschen Mediziner und ihr Beitrag zur Bekämpfung von Tropenkrankheiten im Vorderen Orient sowie
  • Ziele und Folgen der Orientreise Wilhelm II in kirchengeschichtlicher Retrospektive.

Orientreise Kaiser Wilhelm II

Zweifelsohne war die Orientreise Kaiser Wilhelms II. in weiten Teilen des deutschen Protestantismus, wie der in breiten Öffentlichkeit überhaupt, recht populär. Dennoch fehlte es nicht an Kritik. Sie kam unter anderem aus den Reihen der liberalen Theologie, wobei das offizielle deutsche Stillschweigen über die Armenier Pogrome von 1894 bis 1896 gerade hier heftigst Grund bot, Anstoß zu nehmen. Ebenso gegeben sind Bezüge zum Thema Ökumene in recht kritischer Natur. Wilhelm II. war gewiss beeindruckt gewesen, von dem, was er in der Heiligen Stadt Jerusalem zu sehen bekommen hatte. Es drängte sich ihm nach eignen Worten aber auch mit kritischem Blick der Eindruck auf, als würde hier eine Art Wettbewerb oder Wettrennen ausgetragen nach den höchsten Türmen und größten Kirchen – eine Ausstellung von Kirchenmodellen halt. Orientreise Kaiser Wilhelm II: Obwohl Wilhelm II. Ägypten ferngeblieben war, strahlte seine Orientreise auch dorthin merklich Impulse aus. Das mit ihr deutlich bezeugten deutschen Interesse an der Nahost-Region kam gerade der deutschen Ägyptologie sehr gelegen. Mit quasi offiziellem Wohlwollen in Hinterhand ließ sich halt besser auftrumpfen gegenüber Mitbewerbern, besonders wenn es um erfolgversprechende Ausgrabungen ging. Orientreise Kaiser Wilhelm II: In der Tat nahmen die Ausgrabungen danach deutlich zu Im Pyramidenfeld des Ne-user-re bei Abusir wurden zwischen Januar und März 1902 so umfangreiche Funde gemacht, dass insgesamt 17 Sammlungen in Deutschland davon profitieren konnten. Und nicht zu vergessen, die Entdeckung der Nofrete – der großartigste Fund einer bunten Büste, den die deutsche Ägyptologie Jahre später für sich verbuchen konnte.

Orientreise Kaiser Wilhelm II

Das wirtschaftlich größte Projekt, das mit der Orientreise Kaiser Wilhelms II Auftrieb bekam und stets ins Feld geführt wird, wenn es um die Rivalität der Mächte in der Region geht, die geradewegs in den ersten Weltkrieg mündete, war der Bau der Bagdadbahn. Dass der deutsche Bahnbau durchaus extreme Herausforderungen meistern konnte, hatte er schon vor der Orientreise Kaiser Wilhelms II mit dem Bau der Hedschas-Bahn deutlich unter Beweis gestellt. Es lag auch nicht so sehr an der verkehrstechnischen und handelspolitischen Relevanz der Bagdadbahn, an der sich in den Hauptstädten der führenden europäischen Mächte die Gemüter entzündeten. Was dieses gigantische Bauprojekt darüber hinaus vermittelte, war gleichsam die Tatsache, dass den Bestrebungen, das Osmanische Reich aufzuteilen, wie es vor allem vom russischen Zarenreich favorisiert wurde, von deutscher Seite eine klare Absage erteilt worden war. Kaiser Wilhelm II. und das deutsche Kaiserreich agierten hier quasi als imperiale Spielverderber.

„In der auswärtigen Poltik bin Ich entschlossen, Frieden zu halten mit jedermann, so viel an Mir liegt. Meine Liebe zum deutschen Heere und Meine Stellung zu demselben werden Mich niemals in Versuchung führen, dem Lande die Wohlthaten des Friedens zu verkümmern, wenn der Krieg nicht eine durch den Angriff auf das Reich oder dessen Verbündete uns aufgedrungene Notwendigkeit ist. Deutschland bedarf weder neuen Kriegsruhms noch irgend welcher Eroberungen, nachdem es sich die Berechtigung als einige und unabhängige Nation zu bestehen endgültig erkämpft hat.“

– Zitat gefunden bei Wikiquotes über Kaiser Wilhelm II

Klaus Jaschinski, Berlin, den 13. Juni 2014

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